Beiträge der Jahre 2014 und 2015

Teilnehmerinnen und Teilnehmer am GRÜNEN Dialog „Klimawandel – Klimaschutz“ (von links): Holger Barkhau, Michael Boos, Sylke Adam, Christiane Wagner, Irmela Wrede, Karlheinz Pfeiff, Matthias Hots, Andre Hinrichs, Cord Uphoff

Klimaschutz fängt zu Hause an

Um Ursachen, Folgen und Konsequenzen aus dem globalen Klima- wandel ging es beim „GRÜNEN Dialog“ des Ortsverbandes Samt- gemeinde Sickte von BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN. Besonders die Frage, was jeder in seinem Umfeld für den Klimaschutz tun kann, bewegte die TeilnehmerInnen und Teilnehmer an der Veranstaltung.

Matthias Hots, der Klimaschutzmanager der Stadt Braunschweig, erläuterte in seinem Vortrag die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels: Wüsten breiten sich aus, Permafrostböden tauen auf und setzen die Treibhausgase Kohlenstoffdioxid und Methan frei, Gletscher verschwinden und in weiten Teilen der Welt kommt es zu existenz- gefährdender Wasserknappheit. Auf der anderen Seite nehmen extreme Hochwasser, Stürme, Hitze und allgemein Extremwetterlagen zu.

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06.10.2015

Soll es in Sickte eine Integrierte Gesamtschule (IGS) geben?

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Landkreis Wolfenbüttel wird seit einiger Zeit über die Schulentwicklungsplanung diskutiert. Davon ist auch die Gemeinde Cremlingen und somit auch die Eltern der Kitas betroffen. Für diese Eltern liegt die Zeit nach der Grundschule zwar noch etwas fern, aber demnächst wird die Politik die Weichen stellen.

Soll es in Sickte eine Integrierte Gesamtschule (IGS) geben? Oder müssen die Cremlinger Kinder weiter nach Wolfenbüttel oder sogar nach Schöppenstedt gehen? Hier gibt es bereits eine Lehrer-Eltern-Initiative! Übrigens: Nach Braunschweig dürfen unsere Kinder nicht, obwohl es so nah liegt. Dies ist durch Schuleinzugsbezirke geregelt, außerdem hat Braunschweig nicht genug IGS-Plätze für seine Schüler!

Wenn sich bei uns  niemand engagiert, wird es in Sickte keine IGS geben!

Anbei erhalten Sie eine Einladung zu einer Informationsveranstaltung in der Grundschule Weddel. Wir bitten um Aushang und Weitergabe an interessierte Eltern.

Mit freundlichen Grüßen
Diethelm Krause-Hotopp

Foto: Claudia Wolff demonstriert eine Gewässergüteuntersuchung in der Wabe bei Hötzum

Der Ortsverband Samtgemeinde Sickte von Bündnis 90/Die Grünen hatte zu einer öffentlichen von Fachleuten geführten Fahrradtour mit den Themenbereichen Gewässer, Hochwasser und Renaturierung von Gewässern in der Samtgemeinde Sickte eingeladen. Claudia Wolff, vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft , Küsten- und Naturschutz (NLWKN) und Karlheinz Pfeiff, Untere Wasserbehörde der Stadt Braunschweig, gaben Auskunft darüber, warum man Gewässer renaturiert und was das für Mensch und Umwelt bringt. Sie vermittelten Informationen über Flora und Fauna im Umfeld kleinerer Bäche. Der Werdegang von Renaturierungsmaßnahmen und bauliche Details wurden erklärt. Während der Tour wurden zunächst der Losebach und die Ohe angefahren. Karlheinz Pfeiff erläuterte hierzu, dass in diesem Gebiet südlich des „Veltheimer Forstes“ ein effektiver Rückhalteraum für Hochwasser vorhanden ist und dies bereits von einem Ingenieurbüro technisch nachgewiesen und vorgeschlagen wurde.

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Foto: Referenten und Veranstalter des GRÜNEN Dialogs in Evessen (von links): Irmela Wrede, Andre Hinrichs, Heiner Schrobsdorff, Christiane Wagner, Stefan Barth, Lea Nagel, Karlheinz Pfeiff, Hilmar Nagel

„Unsere Nahrung – gesund und regional“

Zum jüngsten Grünen Dialog der Grünen in der Samtgemeinde Sickte konnte die Sprecherin Christiane Wagner-Judith gleich mehrere Referenten begrüßen. Heiner Schrobsdorff von Slow Food Braunschweiger Land stellte die Prinzipien des Vereins vor: gutes, sauberes und faires Essen. Gutes Essen bedeutet wohlschmeckend und nahrhaft, frisch, gesundheitlich einwandfrei und die Sinne anregend, also das Gegenteil von Fast Food. Die Nahrungsmittel sollen so produziert werden, dass die Ressourcen der Erde, die Ökosysteme und die Umwelt nicht belastet werden. Fair im Sinne von Slow Food heißt angemessene Bezahlung und faire Bedingungen für alle, von der Erzeugung über den Handel bis zum Verzehr. Besonderes Interesse der ZuhörerInnen fanden die Veranstaltungen, die Slow Food vor Ort anbietet, z.B. „Saisonale Genüsse aus dem Braunschweiger Land“ (Informationen unter www.slowfood.de/slow_food_vor_ort/braunschweiger_land).

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23.06.2015

Grüne spenden für Flüchtlingshilfe

Anlässlich des Weltflüchtlingstages haben die Grünen Ratsmitglieder des Samtgemeinderates Sickte und der Gemeinderäte Dettum, Erkerode, Evessen und Sickte für die Flüchtlingshilfe gespendet. Auf dem Fest „Miteinander Bunt“ überreichten die Ratsmitglieder Frau Margit Richert, die das Fest organisiert hatte, und dem für die Flüchtlingsarbeit zuständigen Mitarbeiter Herrn Steffen Köppe 400 Euro. Mit dem Geld können zum Beispiel Materialien für Deutschkurse angeschafft werden.

Foto von links: Christiane Wagner-Judith, Nicola Pöckler, Andre Hinrichs, Margit Richert, Michael Boos, Steffen Köppe, Holger Barkhau, Michael Ratzkowsky. Ebenfalls gespendet haben Irmela Wrede, Karlheinz Pfeiff, Carsten Brüninghaus, Gerd Bartschies-Franke und Carsten Marowsky-Bree

Im Gespräch in Neuerkerode: Holger Barkhau, Christiane Wagner, Marcus Eckhoff, Patrick Doil, Anja Piel, Dirk Poppinga, Dr. Michael-Mark Theil, Carsen Wolters, Beate Oetel, Heiner Scholig, Horst Wassmann (v.l.n.r.)

Fraktionschefin Anja Piel: Auftakt in Neuerkerode war beeindruckend

Zum Auftakt der grünen Fraktion on Tour im Landkreis Wolfenbüttel beeindruckte die evangelische Stiftung Neuerkerode die Landtagsgrünen mit der Arbeit aller Beteiligten.

„Beim Gespräch mit Verantwortlichen und Bewohnern des Dorfes hat uns besonders das Miteinander auf Augenhöhe beeindruckt. Vertreter der Neuerkeröder Bürgervertretung haben bei einem Rundgang durch das Dorf mit vielen Beispielen deutlich gemacht, dass Bürgerbeteiligung gerade in Neuerkerode gute gelebte Tradition ist“, so die Fraktionsvorsitzende Anja Piel.

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Foto: Der neu gewählte Vorstand der Sickter GRÜNEN (von links): Andre Hinrichs, Christiane Wagner, Karlheinz Pfeiff, Michael Ratzkowsky, Holger Barkhau

Auf der Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes Samtge- meinde Sickte von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN befasste sich als Gastredner Bertold Brücher, Fraktionssprecher der GRÜNEN im Kreistag Wolfenbüttel, mit der Zukunft angesichts des demografischen Wandels und den damit verbundenen Herausforderungen für die Politik. „Die GRÜNEN-Stadt- und Kreisverbände aus Gifhorn, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Braunschweig, Goslar und Wolfenbüttel sprechen sich in einer gemeinsamen Erklärung für das Modell einer Region aus,“ erläuterte Bertold Brücher. „Diese soll durch eine Wahl demokratisch legitimiert sein und langfristig die Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte ersetzen. Die Region kann gemeinsame Aufgaben wie zum Beispiel die Schulpolitik und den Nahverkehr besser bewältigen.“

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Foto (privat): Teilnehmer der Klausurtagung in Evessen von links Reinhard Deitmar, Nicola, Pöckler, Irmela Wrede, Wolfgang Jöres, Christiane Wagner-Judith, Karlheinz Pfeiff, Cord Uphoff, Werner Kuby, Michael Fürer, Christian Müller, Michael Ratzkowsky

Samtgemeinde Sickte steht vor großen Aufgaben

Die Gruppe SPD/Grüne im Samtgemeinderat hat auf einer Klausurtagung im Dorfhaus Evessen ausführlich den Haushalt 2015 beraten. Wolfgang Jöres (SPD) stellte die Vorlage der Verwaltung vor und schätzte auch mögliche Einsparpotenziale bei einzelnen Maßnahmen ein. Fragen wurden gesammelt, um sie der Kämmerin der Samtgemeinde Frau Andrea Schubath vor den Ausschusssitzungen vorzulegen. Weitere Themen der Beratung waren der Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Sickte, die Unterbringung und Betreuung der Asylbewerber in allen Dörfern und die Schulentwicklungsplanung des Landkreises.

Die Mitglieder der Gruppe erhoffen sich, dass das Ratsinformationssystem, das sich zurzeit in der Verwaltung in der Erprobungsphase befindet, die Arbeit der Ratsmitglieder erleichtern wird.

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Foto: Die Referenten Heiko Judith und Michael Fuder mit Teilnehmern des GRÜNEN Dialogs

"Sichere Rückholung und Lagerung des Asse-Mülls"

Im Mittelpunkt des jüngsten Grünen Dialogs der Sickter GRÜNEN standen die aktuellen Diskussionen zur Asse. Heiko Judith, der im Asse-II-Koordinationskreis (A2K) und in der Asse-II-Begleitgruppe (A2B) mitarbeitet, informierte zunächst über die Gremien, die beim Thema Asse mitreden und mitentscheiden: die Umweltministerien vom Bund und vom Land Niedersachsen, das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), der Landkreis Wolfenbüttel und die betroffenen Gemeinden, die Bürgerinitiativen und die beratenden Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Option Rückholung (AGO).

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Holger Barkhau

Jugendarbeit stärker gewichten

Im Sickter Gemeinderat steht demnächst die Förderung der Vereine auf dem Prüfstand. Dabei geht es nicht um eine Streichung der Zuschüsse für die Vereine, sondern um die Frage, welche Vereine in welcher Höhe und nach welchen Kriterien bezuschusst werden. “Die GRÜNEN-Fraktion setzt sich dafür ein, das die Gemeinde Sickte die Sickter Vereine in ihrem ehrenamtlichen Engagement insgesamt in der bisherigen Höhe unterstützt”, betont Fraktionssprecher Holger Barkhau. “Allerdings möchten wir dabei besonders den Vereinen finanziell unter die Arme greifen, die eine aktive Kinder- und Jugendarbeit betreiben.”...

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Foto: Die schulpolitischen Fachleute lauschen aufmerksam den Diskussionsbeiträgen aus dem Plenum (von links): Reinhard Gerndt, Holger Barkhau, Diethelm Krause-Hotopp, Christiane Wagner

„Eine Schule für Alle“

Um die künftige Schulstruktur im Landkreis Wolfenbüttel ging es auf einer Informations- und Diskussionsveranstaltung, zu der die Kreistagsfraktion und die Ortsverbände Sickte und Cremlingen der GRÜNEN gemeinsam in die Sickter Haupt- und Realschule eingeladen hatten. Die Schulen stehen im Sekundarbereich vor tiefgreifenden Veränderungen.

Die schulpolitischen Sprecher der Kreistagsfraktion informierten zunächst über die Entwicklung der Schülerzahlen und die Optionen, die nach anderthalbjähriger Schulentwicklungsplanung noch zur Disposition stehen. Reinhard Gerndt stellte den dramatischen Rückgang der Schülerzahlen dar. Die Sickter Schule ist von diesem Rückgang jedoch nicht betroffen und in ihrer Existenz nicht gefährdet...

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Fraktionssprecher Holger Barkhau

Dank an Verwaltung für vorbildliche und gute Arbeit

Holger Barkhau, der Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sickter Gemeinderat distanziert sich in einem Schreiben an die Verwaltung der Samtgemeinde Sickte von Äußerungen des CDU-Fraktionsmitgliedes Johann Seifert auf der jüngsten Gemeinderatssitzung, die Verwaltung sei untätig.Wörtlich teilt Holger Barkhau der Gemeindedirektorin Petra Eickmann-Riedel mit:

„Für das Engagement und die qualifizierte Arbeit der Verwaltungsmitarbeiter/ -innen möchte ich mich im Namen der GRÜNEN-Fraktion ausdrücklich bedanken. Wir wissen zu würdigen, dass die Verwaltung initiativ wird, hinsichtlich der Flüchtlingspolitik vorbildlich im Landkreis ist...

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Foto - von links nach rechts: Peter Heinemyer, Susanne Menge, Karlheinz Pfeiff, Christiane Wagner, Andre Hinrichs

MDL Susanne Menge besucht Sickte

Zu einer Diskussionsveranstaltung der Grünen des Ortsverbandes der Samtgemeinde Sickte war Susanne Menge, Mitglied des Landtages Niedersachsen, ins Dorfhaus Evessen eingeladen. Susanne Menge ist Sprecherin für Verkehr, Häfen und Schifffahrt. In ihrem Vortrag erläuterte Sie, dass es für die ländliche Mobilität von Vorteil ist, wenn z. B. Ehemalige Schienenstrecken aktiviert würden. Dazu sei es wichtig, den Verbund der Schiene mit Bus, Fahrrad und PKW (Carsharing) zu verbessern bzw. ins Leben zu rufen. Weiterhin berichtete sie über einen Etat von 5 Millionen für Radwege allgemein, den das Land zusätzlich zum Etatposten von 8 Millionen für Radwege an den Landesstraßen bereit hält.

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Besucher des GRÜNEN Dialogs in Evessen (von links): Andre Hinrichs, Christiane Wagner, Simon Thamm, Nicola Pöckler, Karlheinz Pfeiff, Kerstin Uphoff-Mayer, Katharina Kühnle, Jacqueline Knaubert-Lang, Holger Barkhau

„Die Lage für Flüchtlinge verbessern“

Zum GRÜNEN Dialog im Dorfhaus in Evessen begrüßte der Sprecher des Ortsverbandes Samtgemeinde Sickte von Bündnis 90/Die Grünen, Karlheinz Pfeiff, als Gäste zwei Vertreterinnen des Landkreises Wolfenbüttel: Jacqueline Knaubert-Lang, stellvertretende Leiterin der Kreisvolkshochschule, und Katharina Kühnle, Koordinierungsstelle für Migration und Teilhabe. Katharina Kühnle stellte ihren Arbeitsbereich vor. Die neu geschaffene Stelle wird zur Hälfte vom Land Niedersachsen finanziert.

Christiane Wagner, Mitglied der grünen Kreistagsfraktion, informierte die Anwesenden über die Flüchtlingsproblematik in der Welt: „Es befinden sich zur Zeit über 50 Millionen Menschen...

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Unterstützung durch GRÜNE von der Ratsmehrheit nicht erwünscht

Zur Wahl des Stellvertretenden Bürgermeisters der Gemeinde Sickte in der letzten Ratssitzung erklärt der Fraktionsvorsitzende Holger Barkhau in einer Stellungnahme:

„Es ist üblich, dass die Fraktionen nach ihrer Stärke die stellvertretenden Bürgermeister stellen. Für Sickte hätte das bedeutet: der gewählte Bürgermeister ist Reinhard Deitmar von der SPD-Fraktion und seine Stellvertreter werden von den Fraktionen der CDU und der GRÜNEN gestellt. Üblich ist es, dass die  Fraktionen dem Gemeinderat jemanden aus ihrer Reihe zur Wahl vorschlagen und dass diesem Vorschlag entsprochen wird.

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Foto: Mehrere Häuser in der Samtgemeinde Sickte - wie hier in Hötzum - sind Zufluchtsorte für Flüchtlinge aus den verschiedenen Krisenherden der Welt geworden.

Willkommenskultur für Flüchtlinge schaffen

Über die Initiative der Samtgemeindeverwaltung zur Unterstützung der Flüchtlinge freut sich die Vorsitzende der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Christiane Wagner. Die Flüchtlinge mussten aus den Krisengebieten in Syrien und anderen Ländern vor Krieg, Mord, Terror und Menschenhandel fliehen.  "Wir begrüßen sehr den engagierte Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Samtgemeindeverwaltung, die sich nach Kräften darum bemühen, dass sich die Menschen in der Samtgemeinde Sickte willkommen und gut versorgt fühlen."

Karlheinz Pfeiff, Sprecher des Samtgemeindeverbandes der GRÜNEN, unterstreicht: „Die Welle der Hilfsbereitschaft und Spenden aus der Bevölkerung ist ein Zeichen der großen Anteilnahme und Solidarität mit den Flüchtlingen. Wir wurden in den verschiedenen Gemeinden bereits mehrfach darauf angesprochen, ob und wie die Einwohnerinnen und Einwohner Flüchtlinge unterstützten und an wen sie sich wenden können.“ Die Sickter GRÜNEN diskutierten bei ihrer letzten Veranstaltung, dem Grünen Dialog, unter anderem auch die Flüchtlingsproblematik.

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Foto: Grüne Rats- und Bürgermitglieder besichtigen mit interessierten Jugendlichen mögliche Flächen für eine aktive Freizeitgestaltung: das Kleinfußballfeld und den Hartplatz bei der Schulsportanlage (von links): Agnes Lüderitz, Karlheinz Pfeiff, Michael Boos, Karsten Gehrke

Kein Platz für Jugendliche?

„Leider sieht es so aus, als ob die Jugend in Sickte auch in Zukunft stiefmütterlich behandelt wird“, mit dieser wenig optimistischen Prognose sieht der Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat Sickte, Holger Barkhau, der kommenden Sitzung des Gemeinderates Sickte am kommenden Dienstag (21.10, 20 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Apelnstedt, öffentlich) entgegen. „All unsere Initiativen, mehr Räume für Jugendliche zur Verfügung zu stellen, werden von den anderen Fraktionen entweder abgelehnt oder durch unrealistische Beschränkungen verhindert.“ So solle der im Prinzip befürwortete Skaterplatz nach der ohnehin auf ein Minimum reduzierten Planung lediglich mit maximal 5.000 Euro bezuschusst werden. Zudem dürfen keine Folgekosten entstehen. „Das ist faktisch eine Beerdigung dieses Projektes,“ ...

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Foto: Der unübersichtliche Kreuzungsbereich Schöninger Straße/ Apothekenbereich in Sickte beunruhigt die Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen.

„Sichere Wege für Sickter Neubürger“

„Wir freuen uns sehr, dass das Neubaugebiet „Auf dem Doormorgen“ in Sickte so gut angenommen wird und dass wir bald viele neue kleine und große Neubürgerinnen und -bürger in Sickte begrüßen können,“ teilt der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Sickter Gemeinderat, Holger Barkhau, mit. „Wir halten es allerdings auch für die Pflicht der Politik, rechtzeitig für ausreichende Verkehrssicherheit der zukünftigen und natürlich auch der bisherigen Einwohnerinnen und Einwohner in diesem Bereich Sicktes Sorge zu tragen. Hier sehen wir angesichts der stark frequentierten Straße „Apothekenweg“ zwischen Sickte und Cremlingen dringenden Handlungsbedarf – besonders für Kinder auf dem Weg zur Bushaltestelle oder zur Schule.“

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Holger Barkhau

“Bedarfsgerechte Angebote für Kinder und Jugendliche schaffen”

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sickter Gemeinderat hat zwei Anträge zur Beratung in die Gremien des Gemeinderates eingebracht, die sich mit den Versorgungsangeboten im Kinder- und Jugendbereich befassen.

Der GRÜNEN-Fraktionsvorsitzende Holger Barkhau erläutert: “Wir möchten, dass seitens der Verwaltung die  Notwendigkeit einer energetischen Sanierung der alten Kindertagesstätte St. Petri überprüft wird.

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Foto: Die Grünen Fraktion vor der Ratssitzung in der Evangelischen Stiftung Neuerkerode (von links): Andre Hinrichs, Holger Barkhau, Michael Boos, Karlheinz Pfeiff

"Lieber den Sachthemen zuwenden"

"Selbstverständlich waren und sind wir bereit, den Sickter Bürgermeister Deitmar bei seiner Amtsführung zu unterstützen und die Aufgaben eines stellvertretenden Bürgermeisters zu übernehmen. Es ist demokratischer Brauch, dass die drittstärkste Fraktion einen Stellvertreter des Bürgermeisters stellt", erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Michael Boos. "Aber genauso selbstverständlich lassen wir uns nicht von den SPD- und CDU-Fraktionen vorschreiben, wer die Grünen als Beisitzer im Verwaltungsausschuss vertritt und damit für diese Aufgabe in Frage kommt."

"Entgegen anderslautenden Behauptungen der SPD-Fraktion habe ich nie zur Abwahl des amtierenden Bürgermeisters aufgerufen. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass Bürgermeister Deitmar nur mit den Stimmen der Grünen-Fraktion in dieses Amt auf der Basis einer Gruppenvereinbarung gewählt wurde...

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Fotos: Fraktionssprecher Holger Barkhau

„Weiter beharrlich für Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit einsetzen“

Auf Bedauern und Unverständnis stieß auf der jüngsten Sitzung der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN die Entscheidung der SPD-Fraktion, die gemeinsame Gruppe aufzulösen. „Der Schritt der SPD-Fraktion hat uns verwundert, da die Gruppe auf eine überaus erfolgreiche Bilanz der ersten Hälfte der Ratsperiode zurückblicken kann,“ erklärt Fraktionsvorsitzender Holger Barkhau. „Der Gemeinderat hat mit der rot-grünen Mehrheit die Kita-Gebühren neu und gerechter gestaltet und die Gemeindesteuern moderat erhöht. In der Folge hat sich der Haushalt der Gemeinde Sickte spürbar erholt. Die Kita St. Petri alt bekam eine neue Dachhaut, für Hortkinder wurden neue Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt, ein neues Baugebiet wurde erschlossen. Die Gemeinde Sickte hat sich in der Zeit der rot-grünen Gruppenmehrheit merklich positiv entwickelt.“

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Holger Barkhau

Uns wurde heute von Bürgermeister Deitmar mitgeteilt, dass die SPD-Fraktion die gemeinsame Gruppe mit der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen auflöst. Die Grünen-Fraktion bedauert diese Entscheidung der SPD-Fraktion. Auch wenn die Zusammenarbeit in der Gruppe nicht einfach war, war unsere Fraktion bis zum Schluss bereit, die Gruppe weiter bestehen zu lassen und die Abmachungen, die in der Gruppenvereinbarung getroffen wurden, in jeglicher Hinsicht einzuhalten. Es ist bedauerlich, dass die SPD-Fraktion dennoch keine Basis fùr eine weitere Zusammenarbeit mehr sieht.

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04.05.2014

"Europa-Glücksrad" bei Grünen-Stand in Sickte

Foto (privat) von links: Simon Thamm, Andre Hinrichs, Karlheinz Pfeiff

Im Hinblick auf die bevorstehende Europawahl hatten die Sickter Grünen für ihren Info-Stand  ein "Europarad" gebaut, bei dem die Besucher ihre Kenntnis der Landesflaggen von EU-Ländern unter Beweis stellen konnten. Für richtige Antworten gab es  landestypische Süßigkeiten.
Manche Besucherinnen und Besucher brauchten in der Tat ein wenig Glück, damit das Glücksrad auf einer Flagge eines EU-Landes stehen blieb, die ihnen bekannt war. Kaum jemand konnte sämtliche Flaggen auf dem Glücksrad dem entsprechenden EU-Land zuordnen. Aber zum Glück hatten Simon Thamm, Andre Hinrichs, Karlheinz Pfeiff und Karsten Gehrke (nicht auf dem Foto) auch die Lösungen parat.
Natürlich gab es auch reichlich Informationsmaterial zur Europawahl am Stand der Grünen. Für den 17. und 24.5. sind zwischen 10 und 12 Uhr vor dem Edeka-Markt in Sickte noch zwei weitere Info-Stände mit dem Glücksrad geplant. Europaflaggen
Michael Ratzkowsky

Holger Barkhau

„Gleichklang von Sparsamkeit und Nachhaltigkeit herstellen“

„Der Haushalt 2014 ist gegenüber den vorher gehenden Haushalten deutlich verbessert,“ freut sich der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Sickter Gemeinderat, Holger Barkhau. „Der Finanzfehlbedarf sowie die Schulden pro Einwohner sind deutlich gesunken. Diese erfreuliche Entwicklung ist wesentlich auf die Konsolidierungsbemühungen der Gemeinde Sickte zurückzuführen, aber auch auf günstige konjunkturelle Effekte. Auf der Einnahmeseite wurden die Grund- und Gewerbesteuern moderat erhöht sowie die Kita-Gebühren angepasst und gerechter gestaffelt. Diese Maßnahmen haben zu deutlich verbesserten Einnahmen geführt.“

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Christiane Wagner-Judith

Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Sickter Samtgemeinderat

Vor über einem Jahr wurde ein Prüfauftrag zur Einführung der Offenen Ganztagsgrundschule für die Grundschulen in Sickte und Dettum beschlossen. Bei einer Offenen Ganztagsgrundschule werden an drei oder vier (selten fünf) Nachmittagen in der Woche den Schülerinnen und Schülern nach dem Mittagessen in der Schule verschiedene Kurse angeboten. Die Teilnahme ist freiwillig. Viele Offene Ganztagsgrundschulen bieten eine zeitlich darüber hinausgehende (kostenpflichtige) Betreuung an. Leider konnte die Verwaltung der Samtgemeinde Sickte bislang weder ein Konzept für ein Mittagessenangebot an den Grundschulen noch für die erforderliche Raumausstattung vorlegen. Eine Befragung der Eltern im letzten Jahr trug nicht ausreichend zur Klärung offener Fragen bei.

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Foto: Reinhard Ferchland (Landesforst): Cremlinger und Sickter Grünen trafen sich mit Vertretern der Landesforsten in den Herzogsbergen.

Cremlingen/Sickte Vertreter des Niedersächsischen Forstamtes Wolfenbüttel und der Grünen Cremlingen/Sickte trafen sich auf Einladung der Landesforsten in den Herzogsbergen. Auch die Untere Naturschutzbehörde des Landeskreises war durch Ulrike Wronski und Bernd Peuker vertreten. Anlass für das Treffen war die Kritik der Grünen an den Abholzungen in der Herzogsbergen. Das Forstamt Wolfenbüttel als größtes Forstamt in Niedersachsen erntet jährlich 80.000 Festmeter, berichtete Peter Rieckmann, Forstamtsleiter des Forstamtes Wolfenbüttel. Damit wird dem Wald nicht mehr Holz entnommen, als dort nachwächst, so Peter Rieckmann. Ferner hob er hervor, dass die Herzogsberge Kulturwald sind, d.h. Wald, der von Menschen gestaltet und verwaltet wird. Es ist also kein Naturwald.

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Foto: Irmela Wrede

Seit über 2 Jahren wird nun diskutiert über Nabenhöhe, den Rotmilan, die Energiewende, das Naturschutzgebiet Vilgensee bei Dettum, das Landschaftsbild, die Abstände zur Wohnbebauung, über tieffrequenten Schall, über Gesundheit, über die Notwendigkeit der regenerativen Energieerzeugung usw. usf.
Es gab zu allen Themen Argumente dafür und dagegen. Die Bewohner und Bewohnerinnen spalteten sich auf in Befürworter und Ablehner, hin und wieder sprang einer über. Mitunter wurde es persönlich, der ein oder andere fühlte sich angegriffen. Allen Argumenten war eines gemeinsam: Wir wollen das beste für unsere Umgebung, für die Zukunft und die unserer Kinder...

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Verantwortung für den Klimaschutz übernehmen

Der Samtgemeindeverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Samtgemeinde Sickte begrüßt eine Ausweisung der Fläche zwischen Ahlum und Dettum als Vorranggebiet für die Windenergienutzung: „Wir freuen uns über die einhellige Zustimmung des Dettumer Gemeinderates und die positive Mehrheitsentscheidung des Samtgemeinderates Sickte. Bedauerlich ist, dass im Sickter Gemeinderat nur die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN das Vorhaben befürwortet hat. Der Gemeinderat ist damit seine gesamtgesellschaftlichen Verantwortung nicht gerecht geworden“, erklärt der Pressesprecher Holger Barkhau in einer Stellungnahme

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